Böhm äußert sich zur Lage an den Realschulen: Präsenzunterricht wird wohl vielerorts nicht komplett durchzuhalten sein

Der brlv-Vorsitzende Jürgen Böhm äußert sich in den Nürnberger Nachrichten zur derzeitigen Situation an den bayerischen Realschulen. „Steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter sprunghaft an wie derzeit, wird es schon aus diesem Grund auf Fernbeschulung hinauslaufen, zumindest teilweise beziehungsweise im Wechsel, sagte er. Für diesen Fall müsse es aber einheitliche Regelungen geben, die dann regional angepasst und vollzogen werden können. Das fehle bislang, so Böhm. Ziel müsse es trotzdem bleiben, so lange wie möglich den Präsenzunterricht zu gewährleisten. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.   (Bildquelle: pixabay) [mehr]

Artikel auf jetzt.de über die Realschule: Zehn Dinge, die du nicht über Realschulen wusstest

Viele reden übers Gymnasium, dabei haben Realschulen auch ganz schön viel zu bieten. Zehn Fakten über Realschulen, die du wahrscheinlich noch nicht kanntest.

Auf jetzt.de sind die zehn Fakten hier nachzulesen.
 

(Bildquelle: Staatliche Realschule Ebermannstadt)

 

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Neue dbr-Ausgabe erschienen: 26. Bayerischer Landesrealschultag in Fürth – Mutig. Modern. Menschlich.

Gerade ist die neue Ausgabe unserer Verbandszeitschrift „Die Bayerische Realschule“ erschienen.

Die Titelgeschichte befasst sich mit dem 26. Bayerischen Landesrealschultag, der am 23. Oktober 2020 in Fürth ausschließlich mit den Delegierten des brlv stattfinden wird. Wegen des Corona-Pandemiegeschehens findet der Landesrealschultag nur eintägig statt und nicht wie ursprünglich geplant von 22. bis 24. Oktober 2020.

Im Fokus des Titelthemas stehen unter anderem die Bilanz des Geschäftsführenden Vorstands über die vergangenen drei Jahre der Verbandsarbeit sowie die Vorbereitungen für die Veranstaltung in Fürth.

Lesen Sie hier einen Teil der Titelgeschichte.

 

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Wertvolle Tipps für das Referendariat: Referendare erfahren in Hybridveranstaltungen Wissenswertes zum Dienstantritt

Bei den Dienstantrittsveranstaltungen (DAVs) werden die Referendare über Einstellungsmöglichkeiten, das Dienstrecht sowie Versorgung und Versicherungen informiert. Daneben erhalten die Teilnehmer dort aber auch beispielsweise eine Übersicht zu den Prüfungen des Zweiten Staatsexamens oder Tipps für die Lehrproben. Interessierte und motivierte Referendare, die dem Start ihrer Arbeit an den bayerischen Realschulen entgegenblicken, erhielten dieses Jahr coronabedingt in einem anderen Veranstaltungsformat die Möglichkeit, sämtliche Informationen zu erhalten.

So wurden die DAVs zum ersten Mal als Hybridveranstaltungen durchgeführt, das heißt, sie fanden an einem realen Veranstaltungsort mit wenigen Teilnehmern und wenigen Referenten statt. Zugeschaltet wurden dann jeweils noch andere Referenten und der Großteil der Teilnehmer über Zoom.

Lesen Sie die Details zu den drei Veranstaltungen in Höchberg, Regensburg und Ingolstadt in der nächsten Ausgabe unserer brlv-Verbandszeitschrift.

Bei Fragen rund um das Referendariat kontaktieren Sie bitte Julia Pöllinger unter julia.poellinger@brlv.de oder 0151 40769908.

(Bildquelle: brlvj)

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Landessieg für Wolffskeel-Forscher: Erster Platz für Neuntklässler beim Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“

Die Klasse 9a der Wolffskeel-Realschule hat beim renommierten Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ den ersten Landespreis erzielt. Die Wettbewerbs-Jury stufte ihr Projekt von den insgesamt 130 Beiträgen, die noch vor den umfangreichen Schulschließungen eingereicht worden waren, als eines der besten ein. Für den Erfolg gibt es 500 Euro, die in die Klassenkasse fließen.

„Schüler geben der Geschichte ein Gesicht.“ So hieß der diesjährige Titel des Geschichtswettbewerbs, an dem sich die Klasse unter Leitung ihres Deutsch- und Geschichtslehrers Andreas Reuter beteiligte. Als Projektthema wählte sie eine ganz naheliegende Frage: Warum heißt unsere Schule überhaupt Wolffskeel-Schule? Dass es sich um ein altes Adelsgeschlecht handelt, war den Schülern teilweise noch bekannt, unklar war, warum man sich in den Sechzigerjahren genau für diese Familie als Patronatsgeber entschieden hatte.

Für ihr Projekt recherchierten die Teilnehmer unter anderem in Fachbüchern, alten Jahresberichten und sogar in Originaldokumenten, die im Würzburger Staatsarchiv zu finden waren. Dabei gaben sie sich nicht damit zufrieden, möglichst viel über ausgewählte Persönlichkeiten der Familie Wolffskeel herauszufinden, sondern stellten eine andere Fragestellung in den Vordergrund: Inwiefern können das Handeln und die Einstellungen dieser Menschen noch heute als Vorbild dienen? Hierfür orientierten sich die Schüler an Werten, die sie im Rahmen einer Wertewoche erarbeitet hatten.

Die Ergebnisse ihrer Recherchen wurden bei einer großen Präsentation in der Schulaula vorgestellt, zu der man mit Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg, seiner Frau und seinem Sohn sogar Vertreter der Familie Wolffskeel begrüßen konnte.

Die Sieger-Urkunden übergab stellvertretend am letzten Schultag Schulleiter Ingolf John.

 

(Bildquelle: Jonas Flammersberger)

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Rahmenbedingungen für digitalen Unterricht und digitale Kommunikation müssen schnellstens verbessert werden

Die Zeit, in der sich Kinder täglich mit der Schule beschäftigt haben, hat sich während der Corona-Zeit halbiert. Sie sank von 7,4 auf 3,6 Stunden pro Tag. Das geht aus einer ifo-Umfrage unter 1.099 Eltern in Deutschland hervor, die im Juni durchgeführt und heute veröffentlicht wurde.

Jürgen Böhm, Vorsitzender des Deutschen Realschullehrerverbands (VDR), sieht im heute veröffentlichten ifo-Bildungsbarometer eine klare Haltung der Eltern zu Qualität und Leistung in der Bildung:

„Die Kolleginnen und Kollegen haben während des Fernunterrichts im Rahmen der vorgefundenen Bedingungen gute, bedarfsgerechte und flexible Arbeit geleistet“, betont Böhm. Viele Kollegen hätten sich während des kurzfristigen Lockdowns auf den digitalen Unterricht umgestellt, Online-Material erstellt und Lehrerfortbildungen im Crash-Verfahren durchgeführt, um schnell und unkompliziert in der völlig neuen Situation handeln zu können.

„Dass einige Schüler den Fernunterricht als vermeintlich freie Zeit verstanden haben und sich weniger mit der Schule beschäftigt haben als mit Computerspielen und Fernsehen, ist ein Missstand, der behoben werden muss“, findet Böhm.

Wichtig sei daher, dass die einzelnen Bundesländer auf alle Eventualitäten vorbereitet seien und sowohl mit einem Plan A im Normalbetrieb als auch einem Plan B mit einer Mischung aus Fern- und Präsenzunterricht organisiert seien.

„Die Verantwortlichen sind nach wie vor gefragt, auf Länderebene verlässliche Regelungen vorzuhalten, mit denen die Schulen digital und analog arbeiten können und die weder Personal noch Schüler gefährden“, fordert Jürgen Böhm in seinem Statement.

 

(Bildquelle: pixabay)

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News / Presse

Böhm äußert sich zur Lage an den Realschulen

Präsenzunterricht wird wohl vielerorts nicht komplett durchzuhalten sein

Jetzt gezielt handeln – oder wieder alles dichtmachen?

Die abl fordert weitere Maßnahmen, um den Unterricht an den Schulen zu sichern.

„An den Realschulen in Bayern herrscht kein Notbetrieb“

Lehrkräfte leisten unter schwierigen Bedingungen hervorragende Arbeit

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