Viele Wege führen zum Erfolg

Übertrittsverfahren sichert die Qualität differenzierter bayerischer Bildung | „Wer Eltern und Kinder mit der Behauptung verunsichert, dass am Ende der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule bereits alle Entscheidungen für ein erfolgreiches Leben gefallen seien, der vergeht sich bewusst an der heranwachsenden Generation und schürt Verunsicherung und Pessimismus“, so kommentiert Jürgen Böhm, der amtierende Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände und Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv), die erneute Scheindiskussion des BLLV zum Übertritt. Es geht bei dieser emotional und medial aufgeheizten Diskussion nicht um die Schülerinnen und Schüler, sondern um den Versuch, das gesamte erfolgreiche Bildungswesen in Bayern zu schwächen und letztendlich auszuhebeln. Die... [mehr]

Wir freuen uns über einen sehr erfolgreichen Süddeutschen Realschultag!

Eine gelungene Veranstaltung, unser 4. Süddeutscher Realschultag. Mit knapp 100 Teilnehmern, zahlreichen und hochkarätigen Rednern konnten wir zeigen, dass die Realschule in Bayern und Baden-Württemberg  Perspektiven eröffnet.

Es wurde deutlich: Realschulabsolventen sind gut aufgestellt für die Zukunft!

 

brlv-Schatzmeister Jakob Pritscher und Geschäftsführer Ralf Neugschwender

RLV BW Vorsitzende Dr. Karin Broszat und der Ehrenpräsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus

brlv: Stellvertretender Vorsitzender Thomas Dachs

Jürgen Böhm mit dem Oberbürgermeister der Stadt Ulm Gunter Czisch

Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm, Otto Sälzle, dahinter OB Czisch und Dr. Broszat

Jürgen Böhm und Dr. Karin Broszat bei der Begrüßung

OB Czisch beim Grußwort

Blick ins Publikum

Ministerialrat Walter Huber aus dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus u.a. im Gespräch mit dem brlv-Ehrenvorsitzenden Anton Huber

Stv. brlv Vorsitzender und Hauptpersonalrat Ulrich Babl, brlv Vorsitzende von Niederbayern und Hauptpersonalrätin Heidi Schreiber im Gespräch mit Jürgen Böhm

Ministerialdirigent Vittorio Lazaridis aus dem Kultusministerium Baden-Württemberg bei seinem Vortrag

Jürgen Böhm bei seinem Vortrag

Patrick Meinhardt, Generalsekretär der Bildungsallianz Mittelstand bei der Vorstellung der Umfrage

Podiumsdebatte mit Moderatorin Simone Fasse u.a mit dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags Thomas Gehring, dem stv. Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Prof. Dr. Winfried Bausback und Prof. Dr. Rudolf Schröder von der Universität Oldenburg.

 

 

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Kampagne des brlv bei ANTENNE BAYERN: „Erfolgreich im Beruf – zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist“

Ab Dienstag, 12.2.19., widmet sich der Radiosender ANTENNE BAYERN intensiv dem Thema Schule. Zunächst werden die verschiedenen Schularten des erfolgreichen differenzierten Bildungssystems in Bayern vorgestellt. Anschließend startet am Mittwoch, 13.2., die achttägige brlv-Kampagne „Erfolgreich im Beruf – zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist“.

Der Kampagnenfokus liegt auf den Chancen und Möglichkeiten, die der Weg über die Realschule jungen Menschen eröffnet. Neben zahleichen wissenswerten Informationen rund um die Realschule kommen unter anderem ehemalige Realschulabsolventen zu Wort, die über ihren erfolgreichen Karriereweg berichten, für den die Realschulzeit sowie das „Qualitätssiegel Realschulabschluss“ den Grundstein gelegt haben. Ebenso werden in Experteninterviews die Vorteile des Weges über die Realschule sowie die zahlreichen beruflichen Chancen, die sich im Anschluss an die Realschulzeit eröffnen, vorgestellt.

Hier geht es zur Themenseite „Erfolgreich im Beruf – zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist“ auf ANTENNE BAYERN.

Weitere umfassende Informationen zum Thema Realschule und den Themenblöcken Übertritt, Profile, Ganztagsschule, Realschulabschluss und Anschluss gibt es auf unserer Homepage: www.brlv.de/die_realschule.aspx

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Bildungsstaatsvertrag statt Grundgesetzänderung!

Zur heutigen Tagung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat äußert sich Jürgen Böhm, Landesvorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), folgendermaßen:

„Nach wie vor gilt: Der Digitalpakt Schule ist sinnvoll und muss zügig umgesetzt werden. Jedoch ist hierfür keine Grundgesetzänderung nötig, die die Machtverteilung zwischen Bund und Ländern auf den Kopf stellen würde. Ein Bildungsstaatsvertrag ist ebenso zielführend. Denn: Berlin darf die Schulpolitik der Länder nicht diktieren. Schulpolitik ist Ländersache und muss dies auch bleiben, wenn Bildung weiterhin auf einem hohen Niveau stattfinden soll. Finanzielle Mittel dürfen nicht als Vorwand dafür genommen werden, auf den Wettbewerb der Bundesländer untereinander Einfluss zu nehmen.

Eine Umsetzung des Digitalpaktes innerhalb der bestehenden Strukturen des Grundgesetzes ist mit einem Bildungsstaatsvertrag bestens möglich – ohne jegliche Einflussnahme, die für die Schulpolitik der Länder verheerende Folgen hätte."

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Lehrkräfte können weiter urheberrechtlich geschützte Inhalte für modernen Unterricht nutzen

Länder schließen unter Federführung Bayerns neuen Vertrag zu Vervielfältigungen im Unterricht – Sichere Rechtsgrundlage auch in Zukunft

Lehrkräfte können weiterhin urheberrechtlich geschützte Inhalte aus Büchern, Unterrichtswerken, Presseartikeln sowie Musiknoten analog wie digital vervielfältigen und ihren Schülern zur Verfügung stellen. Mit einem neuen Gesamtvertrag sichern die deutschen Länder unter Federführung des Amtschefs des Bayerischen Kultusministeriums Herbert Püls, die Verwertungsgesellschaften (VG) Wort, Bild-Kunst und Musikedition sowie der Verband Bildungsmedien (VBM) und die PMG Presse-Monitor GmbH (PMG) die Nutzungen urheberrechtlich geschützter Texte und Bilder für den Unterricht an Schulen.

Konkret dürfen Lehrkräfte bis zu 15 Prozent, maximal aber 20 Seiten, eines urheberrechtlich geschützten Werkes analog vervielfältigen oder einscannen und sie an die eigenen Schüler weitergeben – auch per E-Mail, mit dem Whiteboard, dem Beamer oder dem Stick.

Die Vereinbarung wurde nötig, da sich durch die im Frühjahr 2018 in Kraft getretenen Neuregelungen im Urheberrechtsgesetz die Rahmenbedingungen für Nutzungen an Bildungseinrichtungen wie Schulen geändert haben.

Hier können Sie den Vertrag zu Vervielfältigungen im Unterricht einsehen.

Quelle: StMUK

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Gespräch GV mit Kultusminister Piazolo

In einem intensiven Gespräch hat sich der Geschäftsführende Vorstand des brlv mit dem neuen Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo zu wichtigen Bildungsthemen wie u.a. perspektivische Personaleinstellung, Digitalisierung und Berufsorientierung für die laufende Legislaturperiode ausgetauscht. Dass die bayerische Realschule maßgeblich zum Erfolg des differenzierten Bildungswesens im Freistaat beiträgt, wurde vom Kultusminister hervorgehoben.

Wir werden in der Verbandszeitschrift dbr 1/2019 zu diesem Gespräch berichten.

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News / Presse

Viele Wege führen zum Erfolg

Übertrittsverfahren sichert die Qualität differenzierter bayerischer Bildung

Digitalisierung nur mit allen Beteiligten

brlv sieht Bayern auf einem guten Weg, mahnt aber weitere Schritte an

Sonderprogramm für die Verbeamtung

Entfristung von langjährig befristet beschäftigten Lehrkräften

Veranstaltungen

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